Der 20-jährige Defender Paul Mayer bleibt in der DEL2: Nach dem Abstieg des ESV Kaufbeuren wechselt er nach Landshut.
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Update (19.45 Uhr): Jordan Hickmott bleibt beim EC Bad Nauheim. Der 36 Jahre alte Stürmer tritt bereits seit 2021 für den Zweitligisten an und hat sich als fleißiger Scorer bewiesen. Auch wenn seine Werte in der zurückliegenden Saison etwas zurückgingen, war der Kanadier Topscorer der Roten Teufel (43 Punkte in 56 Spielen).
Clemens Sager wechselt zu den Lausitzer Füchsen (DEL2). Zuletzt war der 20 Jahre alte U-Nationalspieler für den Ligarivalen Kassel Huskies tätig (37 Saisonspiele, drei Punkte) respektive dessen U20 in der DNL2. Zudem sammelte er auch in acht Spielen Oberliga-Erfahrung bei den Hammer Eisbären (vier Punkte).
Der ESV Kaufbeuren setzt auch nach dem sportlichen Abstieg aus der DEL2 auf Stürmer Sami Blomqvist. Der 35 Jahre alte Deutsch-Finne spielt mit einer einjährigen Unterbrechung bereits seit der Saison 2016/17. In der vorigen Saison punktete er in 42 Spielen 21 Mal bei einem Plus/Minus-Wert von -37.
Sten Fischer wechselt, Gerüchte dazu gab es bereits, fest zur Düsseldorfer EG. Der 23 Jahre alte Verteidiger war schon zuletzt per Förderlizenz für den DEL2-Club im Einsatz und bestritt 24 Spiele mit acht Punkten und einer Plus/Minus-Bilanz von -12. Er stand beim DEL-Club Kölner Haie unter Vertrag, für die er 23 Hauptrundenspiele mit einer durchschnittlichen Eiszeit von knapp fünf Minuten bestritt. Der U24-Spieler ist zahlenmäßig der siebte Verteidiger im Düsseldorfer Aufgebot für die neue Saison.
Verteidiger Paul Mayer stieg vor wenigen Wochen mit dem ESV Kaufbeuren zwar aus der DEL2 ab, bleibt der Liga aber dennoch erhalten. Nachdem sein Abgang vom ESVK bereits bestätigt worden war, hat der EV Landshut nun die Verpflichtung des 20-jährigen, gebürtigen Kaufbeurers bestätigt, der 2025/26 in 60 Einsätzen für die Joker drei Tore und neuen Vorlagen sammeln konnte. „Paul Mayer ist ein großes Verteidigertalent, das uns mit seinem Gardemaß und seinem Gesamtprofil in der Defensive definitiv weiterhelfen wird“, betont Max Brandl, der Sportliche Leiter des EVL.